Mondfinsternis am 7. 8. 2017


Heute haben wir eine partielle Mondfinsternis, schön bei Mondaufgang zu sehen.


unbearbeitetes Foto, ohne Stativ aufgenommen (hab die Kamera auf dem Knie aufgestützt) – dafür eigentlich ganz gut!

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Sommer!

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Strandtage

Die wundervollen Strandtage im Juni – dieses Jahr mal wieder mit einem großen Sandstrand und mit vielen windstillen Tagen…


einfach paradiesisch!

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Foto-Übersichten der Pflanzen von Naxos

Weil ich die Tendenz habe, von Jahr zu Jahr die Namen der Pflanzen wieder zu vergessen, habe ich Foto-Übersichten der verschiedenen Arten, die ich bislang auf Naxos gefunden und fotografiert habe, erstellt. In der Hoffnung, dass sie auch anderen Interessierten bei der Bestimmung der Pflanzen nützlich sein könnten, hier die entsprechenden Links. Natürlich habe ich die Pflanzen der Insel noch längst nicht vollständig abgehandelt, aber die meisten der häufigeren oder auffälligeren Arten sind wohl inzwischen dabei.

Hier noch eine Anmerkung: Ich bin keine professionelle Botanikerin. Ich bemühe mich zwar sehr, alles richtig zu bestimmen, kann aber nicht garantieren, dass die eine oder andere Art falsch bestimmt ist. Abgesehen von echten Fehlbestimmungen kann es immer auch sein, dass ich zu einer auf Naxos auftretenden Art keine Literatur habe und sie entsprechend nicht erkennen kann.

Es ist nicht immer möglich, auf einem Foto sowohl einen allgemeinen Eindruck der Wuchsform und des Aussehens einer Pflanze zu geben als auch die für die Bestimmung entscheidenden Merkmale sichtbar werden zu lassen. Ich habe versucht, für jede Pflanze ein repräsentatives Foto auszuwählen; in einigen Fällen sind zwei Fotos pro Art abgebildet. In manchen Fällen richtet sich die Bestimmung nach der Größe gewisser Teile der Pflanze oder nach nur mit einer Lupe erkennbaren Merkmalen; da können die Fotos natürlich nicht viel weiterhelfen. Ein weiteres Problem bei der Bestimmung ist, dass viele Arten sehr variabel sind oder in ihren verschiedenen Lebensstadien sehr unterschiedlich aussehen, so dass es nicht immer einfach ist, sie wiederzuerkennen. Auf den Foto-Übersichten findet man Links zu den ausführlicheren Seiten über die einzelnen Arten mit weiteren Fotos und Beschreibungen.

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Naxos aus der Luft

Mal was anderes: ein Film-Trailer von Helge Heggblum mit vielen bezaubernden Luftaufnahmen von Naxos und Azalas:

Ich träume von Naxos!


die Ferienhäuser mit der Film-Drohne gesehen


Alle Bilder in diesem Beitrag sind von Helge Heggblum.


die Küste bei Azalas


Naxos-Stadt aus der Luft


die drei fleißigen Filmer am Demeter-Tempel

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…und wieder ein Mal-Kurs in Azalas!

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Frühling, Frühling!

Die schönste Jahreszeit…! Endlich wieder richtig warme Tage, wunderbare Windstille, und alles grünt, blüht, kreucht, fleucht, flattert, singt, und jubiliert!


Der Strand lädt schon zum Baden ein! Aber das Wasser ist noch kalt…


Die jungen Feigenblätter sehen fast aus wie Hände, die den Himmel greifen wollen.


Auf den Feldern wenden sich die Gewöhnlichen Lichtnelken der Sonne zu.


Die schönsten Bäume hier im Frühling: die wilde Birne.


Auch der Ginster fängt an zu blühen.


Und die Tamarisken: eine rosa Pracht!


Ein kleiner Liebling von mir: Malcolmia flexuosa naxensis, die in Strandnähe wächst. Hier als kleines einzelnes Pflänzchen…


…hier als ganzer Teppich. Die Blüten duften abends und nachts ganz wunderbar – es ist ein Vergnügen, in der Dämmerung an ihnen vorbeizugehen!


Und noch eine Lichtnelke: die hübsche Farbige Lichtnelke.


Abends fliegen nun wieder die Wiener Nachtpfauenaugen und kommen zu den Lichtern am Haus. Dieses Jahr scheint es recht viele zu geben.


Hier sieht man wie groß dieser Schmetterling ist: es ist die größte Art Europas. Leider wollte er sich nicht schöner hinsetzen und ist bald davon geflattert – mit etwas Mühe zugegebenermaßen: die großen Falter mit ihrem dicken Körper haben es mit dem Fliegen nicht ganz leicht und müssen erst warm werden, damit sie richtig vom Boden abheben können..

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Tag- und Nachtgleiche


Ach, es ist doch immer eine wunderbare Jahreszeit, die Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling! Die Sonne geht schon wieder hinter Donoússa auf, und der Sommer zwinkert uns zu…

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Klarer Blick

Ein klarer Blick ist immer schön – an diesem Tag konnte man sogar die Türkei sehen (wenn auch nicht deutlich genug um auf den Fotos sichtbar zu sein), und das kommt nicht häufig vor… Hier zwei Fotos vom Aussichtpunkt an der Strasse oberhalb von Moutsoúna. Unsere Ferienhäuser liegen ein wenig links außerhalb des ersten Bildes.


Blick über Azalas mit dem Kap Stavros; im Hintergrund die Mákares-Inseln und Donoússa


Blick über Moutsoúna mit den Inseln Amorgós und Kéros im Hintergrund

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Ausflug nach Trikala, Korinth

Von Athen aus fuhren wir mit unseren Freunden für ein Wochenende zu deren Elternhaus im kleinen Dorf Trikala in 1050 m Höhe auf den Bergen in der Nähe von Korinth. Dort haben wir vor allem den wundervollen Schnee genossen! Am Berg Ziria, der mit fast 2400 m der höchste Berg des Peloponnes ist, liegt ein kleines Skigebiet, das wir gleich am ersten Tag zum Schlittenfahren besucht haben.


Blick auf den höchsten Berg des Peloponnes, die Ziria, gleich beim Dorf Trikala gelegen.


Die Berge sind von Kiefern und Tannen bewachsen.


Beim kleinen Skigebiet gibt es einen tollen Hang zum Rodeln!


Für uns ein seltenes Vergnügen!


die Kirche des Dorfes Ano Trikala


ein mittelalterliches, heute verlassenes Haus im Dorf


im Hof unseres Hauses


Es ist um die minus 8 Grad kalt, und an den Dächern bilden sich lange Eiszapfen.


Efeu mit Schnee!


Am zweiten Tag schneit es fleißig weiter, so dass wir zwar nicht mehr durch die Gegend fahren können oder weite Wanderungen machen, aber für die Kinder ist sowieso das Schlittenfahren die größte Attraktion!


Die Landschaft sieht einfach zauberhaft aus!


Am letzten Tag kommt die Sonne heraus und alles sieht noch schöner aus. Nun liegt Schnee bis unten ans Meer! Im Hintergrund sieht man den Golf von Korinth und die gegenüberliegenden Berge.


Diese Eindrücke bleiben unvergesslich! Am dritten Tag reisen wir mittags wieder ab, nicht nur um den abendlichen Frost zu umgehen, sondern auch weil bei diesem ungewöhnlichen Wintereinbruch die Wasserleitungen, die zum Haus führen, eingefroren sind, was die Dinge doch etwas erschwert… Aber es war ein herrlicher Ausflug – und das beste ist, dass wir erst drei Tage nach Schulanfang zurück nach Hause fahren brauchen, weil es in Naxos auch geschneit hat und unser Schulbus nicht fahren kann…!

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